Unser Flug nach Palma de Mallorca ging sehr früh um
6:35 Uhr. Der Flug verlief im Großen und Ganzen sehr angenehm. Mit
Ausnahme des Flugpersonals von Thomas Cook. Die waren leider ziemlich
arrogant. In Anbetracht der kurzen Flugzeit sahen wir da einfach drüber
hinweg. Um ca. 8:45 Uhr wurden wir schon von einer AIDA-Mitarbeiterin im
Flughafen von Palma in Empfang genommen.
Da auf der AIDA erst um 16:00 Uhr eingecheckt werden
konnte, wurden wir erstmal zu einer Finca,
ca. 30 Minuten vom Flughafen entfernt, gefahren. Dort sollten wir die
Wartezeit überbrücken. Da wir strahlenden Sonnenschein hatten und es
auch relativ warm war, verbrachten wir die ganze Zeit im Freien. Es gab
dort genügend Sitzgelegenheiten und Liegen; sogar für Handtücher war
gesorgt. Mittags konnten wir dort dann den Hunger und Durst an einem
Buffet stillen. Kurz vor dem Transfer zur AIDA wurde uns sogar noch ein
Gläschen Sekt serviert. Alles war perfekt organisiert und in Kombination
mit dem schönen Wetter hatten wir trotz der langen Wartezeit eine nahezu
perfekte und stressfreie Anreise.
Der Hafen in Palma ist immer was fürs Auge. Da liegen
die teuren Yachten Seite an Seite. Auch die 105 m lange Lady Moura, sie
soll die teuerste Privat-Yacht der Welt sein, kann dort bestaunt werden.
Allerdings noch in ihrem "Wintergewand".
Vom Schiff aus konnten wir gut den Leuchtturm sehen.
Ein wunderschöner Anblick war auch die hell beleuchtete
Kathedrale von Palma.
Seetag
Der erste Tag auf der AIDA cara war ein Seetag, der
nach dem Frühstück mit der obligatorischen Seenotrettungsübung begann.
Die Teilnahme daran mit angelegten Schwimmwesten ist für jeden Passagier
Pflicht. Danach wurden wir auf dem Pooldeck von der "Aktiv Crew" der
AIDA cara begrüßt, die uns dann mit Tipps und Infos zu unserer
Reiseroute versorgte. Den Rest des Tages konnten wir dann noch etwas das
Schiff beschnuppern, die Sonne und das hervorragende Essen genießen.
AIDA cara
Hier gibt es einige Bilder von dem Außenbereich der
AIDA cara,
von dem Innenbereich
und von unserer Kabine.
Natürlich gibt es auch Bilder von den Restaurants bzw.
dem Buffet mit den leckeren Speisen.
Malaga
Unser erster Zielhafen war Malaga. Es sind vor allem
die schönen Strände, die Malaga als Urlaubsziel bekannt gemacht haben.
Doch die spanische Stadt ist weit mehr als das. Der Kontrast zwischen
Urlaubsort und historischem Besuchsziel macht diesen Ort so interessant.
Malaga ist eine typische spanische Stadt, reich an Traditionen und
Sehenswürdigkeiten. Die Stadt liegt an der Costa del Sol (Sonnen-Küste)
und verfügt das ganze Jahr über ein mildes und angenehmes Klima. Malaga
gehört zur Region Andalusiens. Dort tanzt man feurigen Flamenco, feiert
fröhlich und ausgelassen und genießt die Gerichte wie Tapas und Paella.
Sehenswert war das Castillo de Gibralfaro. Über dem ursprünglichen
Palast, der wahrscheinlich von den Phöniziern erbaut worden war, ließ
der granadische Kalif Ysuf I. im 14. Jahrhundert die Festung errichten.
Als Standort wurde ein Hügel ausgewählt, auf dem Jahre zuvor ein
phönizischer Leuchtturm den Schiffen den Weg gewiesen hatte. Nach diesem
Leuchtturm erhielt der Hügel den Namen "Yabal-Faruk", was so viel heißt
wie Leuchtturm-Hügel. Daher stammt letztendlich auch der Name des
Schlosses. In dieser Zeit wurden auch die Wehrmauern errichtet, an denen
man von Alcazaba, den Königspalast, zum Castillo entlanglaufen kann. Der
gesamte Berg wurde praktisch in eine Verteidigungsfestung umgewandelt.
Von der alten Wehrmauer genießt man heute eine traumhafte Aussicht auf
die Stadt und den Hafen.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Geburtshaus von Picasso, das in
der Plaza de la Merced 15 steht, und ein Picasso-Museum, in dem über 200
Kunstwerke ausgestellt sind.
Mit den mediterranen Parkanlagen Puerta Oscura & Pedro Luis Alonso
hat Malaga einiges an "Grün" zu bieten. Der erste der beiden Gärten
liegt am Seitenhang des Monte Gibralfaro und der andere schließt sich
direkt ans Rathaus an. Von diesen Gärten voller Orangenbäumchen und
grünen Thujen-Bögen hat man einen hübschen Ausblick auf das Castillo de
Gibralfaro und die Alcazaba-Festung. Im Paseo del Parque, der sich
unterhalb der Kathedrale bis zum Hafenbecken erstreckt, kann man sich
tagsüber auf schattigen Plätzchen erholen, abends und nachts wird hier
gerne ausgiebig promeniert.
Nach der Eroberung Malagas von den Mauren ließen die katholischen
Könige 1528 den Bau der Kathedrale über der ursprünglichen Moschee
beginnen. Die Arbeiten dauerten bis 1728. Die Fassade stammt vorwiegend
aus der letzten Epoche. Die Kirche verfügt heute über beinahe alle
architektonischen Stilarten des 16., 17. und 18. Jahrhunderts.
Unvollendet blieb der Südturm des Doms - deshalb nennen die Malaguener
ihre Kathedrale auch "La manca" (Die Einarmige). Im Kircheninnern findet
man zahlreiche Figuren von namhaften und weniger bekannten Künstlern.
Der Leuchtturm von Malaga lag ganz in weiß direkt vor
der Anlagestelle der AIDA cara.
Die AIDA cara im Hafen von Malaga.
Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung
Cartagena.
Cartagena
Als nächstes besuchten wir Cartagena. Schon vor Christus
waren die Karthager völlig hin und weg von ihrem perfekten Naturhafen.
Als sich herausstellte, dass die Berge voller Erz waren, gab es kein
Halten mehr. Schon Römer und Byzantiner hatten hier ein gutes Leben.
Davon zeugen noch die Überreste des Amphitheaters. Auch Napoleon konnte
dieser Stadt schwer widerstehen. Doch Cartagena erwies sich als
individualistische und kämpferische Stadt, die sich keiner der Maximen
aufdrücken lassen wollte.
Direkt am Wasser sind zwei eindeutig mit dem Meer in Verbindung
stehende Sehenswürdigkeiten zu bewundern: Zum ersten eines der ältesten
Unterseeboote der Welt (1888) von dem aus Cartagena stammenden Erfinder
Issac Peral und zum zweiten das Museo Nacional de Arquelogia Submarin
(Nationalmuseum für Meeresarchäologie).
Um die moderne Architektur Cartagenas aus der Nähe zu betrachten,
sollte man sich in die Calle Mayor begeben, die am Plaza del Ayuntamiento
(Rathausplatz) beginnt. Kennzeichnende Elemente der eleganten
Jugendstilfassaden sind die aus Eisen gefertigten Aussichtsbalkone, welche
mit Bronzereliefs verziert sind.
Den Stolz dieser Stadt findet man in den
Bewohnern wieder und natürlich auch im herrschaftlichen Castillo de la
Conception. Auf einem Hügel gelegen, diente sie einst den Karthagern,
Römern, Westgoten, Mauren und Kastiliern als Festung. Zur Burg aus dem
13. Jahrhundert gelangt man über einen 70 m hohen Treppenweg, der von
der Kathedrale hinauf führt. Von der anderen Seite kann man jedoch auch
bequemer über einen Aufzug hinauf fahren. Von oben hat man einen
grandiosen Ausblick über die Bucht und den tollen Hafen, an dem oft die
spanische Marine fest macht.
Das reiche kunsthistorische Erbe Cartagenas erstreckt sich an den
Ufern des Hafens. Die Stadtmauer Muralla del Mar wurde auf Anordnung
Carlos III. im 18. Jahrhundert errichtet und dient als Begrenzung der
Altstadt.
Die AIDA cara im Hafen von Cartagena.
Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung
Valencia.
Valencia
Valencia, mit ca. 750.000 Einwohner die drittgrößte
Stadt Spaniens, ist eine Stadt mit Hauptstadtcharakter. Shopping,
Strand, Sehenswürdigkeiten - all das vereint Valencia auf gekonnte
und charmante Weise. Die "Stadt der Orangen" verfügt mit ihrem milden
Klima über ideale Voraussetzungen für den Anbau der süßen und kernlosen
Naval-Orangen, die hier einmal im Jahr geerntet werden.
Die Altstadt
Valencias wird von einer Ringstraße begrenzt, die genau dort verläuft,
wo sich bis 1865 die alten Stadtmauern befanden. Die meisten der
Monumente stammen aus der Zeit der Rückeroberung der Stadt von den
Mauren durch Jaime I. (Jakob I. von Aragonien) im Jahr 1238, einer
blühenden Epoche in der Geschichte Valencias.
Die an der Stelle eines römischen Tempels und später einer maurischen
Moschee errichtete Kathedrale gilt als eines der eindruckvollsten
gotischen Gotteshäuser des Landes. Die Kathedrale ist mehrere
Jahrhunderte lang hauptsächlich im frühgotischen Stil erbaut worden.
Einige Teile wurden jedoch in späteren Epochen hinzugefügt. Sie erhebt
sich an der Plaza de la Reina, dem Mittelpunkt der Altstadt. Ihre drei
Portale sind romanisch, gotisch beziehungsweise barock. Auch die
Hauptkapelle, Capilla Mayor, ist dem Barock zugehörig. Die beiden
Seitenkapellen sind neoklassischen Stils. Der achteckige, unvollendet
gebliebene Glockenturm, Torre del Miguelete ist das Wahrzeichen der
Stadt.
Auch in Valencia war der Besuch der Markthalle Pflicht.
Da wir diese leider kurz vor dem Ende der Öffnungszeit besuchten, waren
viele Verkäufer schon mit dem Aufräumen beschäftigt. Doch auch hier gab
es wieder einiges fürs Auge und natürlich auch für den Magen.
Der Hafen von Valencia.
Die AIDA cara im Hafen von Valencia.
Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung
Barcelona.
Barcelona
Die letzte Station, bevor es wieder nach Palma de
Mallorca zurückging, war Barcelona. Dort verbrachten wir zwei Tage.
Als erstes bummelten wir über die fast 1,4 km lange Promenade im Herzen
der Innenstadt, der Las Ramblas. Der von Bäumen gesäumte, rechts und
links von verkehrsreichen Straßen eingefasste Boulevard verbindet die
Placa de Catalunya mit der Placa Port de la Pau (Kolumbusstatue). Der
Name Rambla, ursprünglich aus dem Arabischen abgeleitet, bezeichnet im
Spanischen ein mehr oder wenig ausgetrocknetes Flussbett, dass hier im
13 Jh. existierte. Seit dem 18 Jh. nehmen die Ramblas den Rang einer
Flanier-, Einkaufs- und Prachtstraße ein. Auf dem Areal der Rambla de
Canaletes und Rambla del Estudis haben sich vor allem Kioske mit einem
umfangreichen Angebot an spanischen und internationalen
Presseerzeugnissen niedergelassen. Auf der Rambla de les Flors dominieren
Blumen, gefolgt von der Rambla del Ocells von Verkaufsständen für
Vögel und Haustiere aller Art. Rechts und links der Ramblas liegen
zahlreiche Cafes und Läden, Hotels, Souvenirgeschäfte und Fastfoodlokale.
Ist man auf der Las Ramblas unterwegs, kommt man zwangsläufig am
Mercat de la Boqueria vorbei. Dies ist der Wochenmarkt für Lebensmittel und
Delikatessen mit seiner würdevollen alten Markthalle, deren eiserne
Dachkonstruktion aus dem Jahr 1915 stammt. Dort findet man ein reiches
Sortiment an Früchten, Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Fisch, Kräutern
und vieles mehr. Ein Besuch des Marktes ist ein absolutes Muss!
Nächstes Ziel war die Placa de Catalunya, die die Rambla und das
Gotische Viertel mit dem Stadtviertel Eixample verbindet und zum
Verweilen einlädt.
Um diesen Blick genießen zu können, empfiehlt es
sich, das größte Kaufhaus El Corte Inglés zu besuchen. Von dem
Restaurant, ganz oben, hat man eine sehr gute Aussicht.
Mit der Metro fuhren wir dann in Richtung Parc Güell außerhalb des
Zentrums, den wir nach einem weiteren ca. 1,5, km langen Spaziergang
erreichten. Der von Antonie Gaudi konzipierte Park wurde inzwischen von
der UNESCO in die Liste der zu schützenden Kulturgüter aufgenommen und
zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu Beginn des
20. Jh. wurde Gaudi von dem vermögenden Industriellen Eusebi Güell
beauftragt, auf dem Gelände des heutigen Parks ein vorbildlich in die
Natur integrierte Wohnsiedlung zu entwerfen. Da aber die Stadt Barcelona
das Projekt am Ende nicht unterstützte, blieb es bei einem Park, der der
Öffentlichkeit in den zwanziger Jahren zugänglich gemacht wurde.
Zu den auffälligsten Konstruktionen zählen das Pförtnerhaus am
Eingang zum Park und der farbige Drachen Python, der griechischen Sage
nach der Wächter der unterirdischen Wächter. Zudem ein griechisches
Theater, eine eigentümliche Säulenhalle und eine knallbunte, lang
geschwungene Säulenhalle. Sie stammt von Gaudis Künstlerkollege Josep
Maria Jujol und ist nach der Trencadis-Methode, eine Art Collage mit
bunten Keramikscherben, gearbeitet. Der Eintritt in den Park ist
übrigens kostenlos.
Zurück ging es wieder mit der Metro zu dem letzten Ziel des ersten
Tages in Barcelona - der La Sagrada Familia. Die berühmte (und
umstrittene) unvollendete Kirche ist das wohl bekannteste Gebäude des
Architekten Antoni Gaudi - ein unbedingtes Muss für jeden
Barcelona-Besuch. 1883 übernahm Gaudi die architektonische Leitung des
Kirchenhauses. Der Architekt (geb. 1852) wurde 1926 in
Barcelona von einer Straßenbahn getötet. Deshalb blieb sein Werk
unvollendet. Gaudis Grab befindet sich in der Krypta. In den Jahren vor
seinem Tod konnten u.a. Teile der neogotischen Krypta, die Ostfassade
(mit der Darstellung der Geburt Christi) und die Apsis fertig gestellt
werden. Durch den spanischen Bürgerkrieg kamen die Bauarbeiten zum
Erliegen, erst 1952 wurden sie wieder aufgenommen. Zwischen 1954 und
1976 wurden die Nordfassade und die vier Passionstürme fertig gestellt.
Von den geplanten 13 Türmen sind inzwischen acht gebaut. Zu den
bedeutendsten Elementen zählen die markanten Türme, die über eine
Wendeltreppe bestiegen werden können, die wundervolle Geburts- oder auch
Weihnachtsfassade (mit flügellosen Engeln) und die noch nicht komplett
fertig gestellte Leidensfassade. Alle Eintrittsgelder und Spenden kommen
der Weiterführung dieses grandiosen Kirchenbaus zu. Bezahlt haben wir 8
€ Eintritt pro Person und weitere 2 € pro Person für den Aufzug auf
einen der Türme.
Am zweiten Tag besuchten wir als erstes das zwischen 1906 und 1910
von Gaudi für seinen Freund Pere Milà geschaffene Wohnhaus Casa Milà.
Das Haus gleicht mehr einer gigantischen Skulptur als einem Nutzgebäude.
Die originelle wellenförmige Steinfassade erinnerte die seinerzeit
reichlich verblüfften Barcelonesen an einen stilisierten Steinbruch.
Daher gaben sie dem Haus den Namen La Pedrera. In der Gesamtkonstruktion
erkennt man die für Gaudi typischen fließenden, aus der Natur entlehnten
Formen, akzentuiert mit schmiedeisernen Balkongittern und skurillen
Schornsteinen.
Weiter ging es zur Casa Batlló. Mit diesem Gebäude
wollte Gaudi den Drachen der St. Georg-Legende darstellen: Das Dach ist
wie der Rücken eines Untiers geformt und mit großen, glänzenden Schuppen
versehen. Es besteht aus Keramikziegeln und glasierten Kacheln auf
doppelten Mansarden. Zur linken wird das Dach begrenzt durch einen Turm
mit einem vierarmigem Kreuz. Dahinter befinden sich plastisch geformte
Lüftungsschächte und Schornsteine, die an Wächter des Hauses denken
lassen. In den Fensteröffnungen befinden sich Säulen, die die Form von
Knochen haben. Sehr typisch ist die Rückkehr zu natürlichen Elementen,
wie man sie an diesem Gebäude entdecken kann. So
erinnern die sanft geschwungenen Balkone der Casa Batlló an die Wellen
des Meeres. Die gesamte Fassade ist von Blumen übersäumt. Das Casa
Batlló ist ein Umbau eines bestehenden Gebäudes. Es wurde 1904-1906 im
Auftrag des Industriellen Josep Batlló von Grund auf umgebaut. Besonders
im unteren Teil ist Gaudis Handschrift überdeutlich.
Weiter ging es zur Kathedrale im Gothischen Viertel, dem ältesten
Teil Barcelonas. Sie ist umgeben von wunderschönen und beeindruckenden
Gebäuden und Plätzen. Der Kirchenbau wurde 1298 von Jaume II. begonnen,
die bekannte Westfassade ist jedoch erheblich jüngeren Datums und wurde
erst 1892 fertig gestellt. Besonders bemerkenswert sind die Krypta von
Santa Eulalia unterhalb des Hochaltars, der Altar von St. George, 29
kleine Seitenkapellen, wundervoll gemeißelte Säulen, sowie die
geschnitzten hölzernen Chorstühle.
Bei einem Bummel in Barcelona kann man immer was
erleben.
Nach einem interessanten Tag
spazierten wir an der Hafenpromenade entlang wieder zurück zur AIDA
cara.
Barcelona bei Nacht ist ein hübscher Anblick, nicht
wahr?
Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung Palma de
Mallorca.
Abreise
Da wir erst um 16:45 Uhr zurückflogen, konnten wir noch
fast einen ganzen Tag auf der AIDA cara verbringen. Morgens konnten wir
direkt im Hafen von Palma für den Rückflug einchecken. Das Gepäck wurde
automatisch zum Flughafen gebracht. Toll, wenn man sich dann um nichts
mehr kümmern muss und anschließend gemütlich wieder auf die Aida cara
zum Frühstücken gehen kann. Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem
Sonnendeck der AIDA. Dazwischen gab es ein leckeres Mittagessen. Um
14:45 wurden wir mit dem Bus zum Flughafen gefahren. Im Gegensatz zu
unserer Anreise wurden wir diesmal bei Thomas Cook von einem superfreundlichen
Flugpersonal betreut. Was es doch da für Unterschiede gibt!
Fazit
Eine perfekt organisierte Reise. Mit einer Reise auf
der AIDA kann man eigentlich nichts falsch machen. Schöne Kabinen,
ansprechendes Ambiente, gutes Essen, viel Unterhaltung und schöne Ziele.
Wenn dann das Wetter noch mitspielt, so wie das bei uns der Fall war,
kann man sich kaum was schöneres vorstellen.
Quelle: Hafeninfos und HEUTE Info der Aida; Barcelona, MERAN live!