1990 bei Fincantieri, Italien für Princess Cruises gebaut. Als
Crown Princess
hauptsächlich für Karibik und Alaska-Kreuzfahrten eingesetzt. Ab Juni 2002
Einsatz als A´Rosa Blu. Grösstes deutschsprachiges Kreuzfahrtschiff.
BRZ: 70285 - Länge: 245,08 m - Breite: 32,25 m - Tiefgang: 8,2 m
Geschwindigkeit: 19.5 KN - Antrieb: 4 MAN B&W mit je 9.720 KW
1596 Passagiere in 798 Kabinen (78 % Außen)
Besatzung: 677 - Decks: 14 - Fahrstühle: 9
7 Restaurants - 7 Bars - 1.293 Restaurantplätze plus 180 Außenplätze
Anreise nach Santa Cruz / Teneriffa
Am Samstag, den 17.01.2004 flogen wir nach einer
Übernachtung und einem guten Frühstück im Mövenpickhotel mit Thomas Cook
von Stuttgart nach Teneriffa. Der Bustransfer vom Flughafen nach Santa
Cruz dauerte ca. 1 Stunde. Die gesamte Anreise verlief ohne Probleme und
war insgesamt sehr gut organisiert.
Begrüßung und Seenotrettungsübung
Am Sonntag erfolgte nach dem Frühstück die
obligatorisches Seenotrettungsübung, an der die Teilnahme Pflicht ist.
Anschließend erfolgte die Begrüßung durch den Kapitän
und seiner Mannschaft, bei der auch ein paar Showeinlagen nicht fehlen
duften.
Diese Rose schmückte unsere Kabine während der Reise.
Santa Cruz / Teneriffa
Teneriffa, die mit 2036 km² größte und wichtigeste der Kanarischen
Inseln, liegt im Atlantischen Ozean vor der Südwestküste Afrikas. Sie
ist eine Insel der Kontraste mit quirligen Touristenzentren und
abgelegenen Dörfern, sonnendurchfluteten Badestränden und
schneebedeckten Bergen. Das herausragende Merkmal der Insel ist der Berg
El Teide. Mit einer Höhe von 3718 m ist erst 1000 m höher als die
Zugspitze.
Von Teneriffa haben wir diesmal außer dem Hafen und dem Flughafen
nicht viel gesehen, da Santa Cruz nur An- und Abreiseort für uns war.
Vom Schiff aus hatte für einen tollen Überblick. Auch
nachts im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa.
Funchal / Madeira
Der portugiesische Archipel mit der Hauptinsel Madeira
liegt im Atlantik, westlich von Marokko, nördlich von den Bedeutung, die
restlichen wie die nahen Illhas Desertas (Wüsteninseln) und die noch
abgelegeneren Illhas Selvagens (Wilde Inseln) sind alle unbewohnt.
Madeira ist 740 km² groß, 56 km lang, 23 km breit und von ca. 280.000
Menschen bewohnt. Die Hauptstadt ist Funchal.
Am Sonntag um ca. 12:30 Uhr kamen wir in Funchal auf Madeira an.
Nach dem Mittagessen unternahmen wir einen kleinen Spaziergang.
Nach einem Cappuccino besuchten wir noch das Sissi-Denkmal beim
Casino Park Hotel. In den Jahren 1860/1861 hatte die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sissi) ihren Winterurlaub
in der "Quinta Vigia" verbracht, die auf einem romantischen Hügel von Funchal stand. Die Kaiserin sagte einmal, dass
sie die Aussicht von der "Quinta Vigia" über die Stadt Funchal und den Hafen wunderschön findet. Die Aussicht ist
immer noch die gleiche und das Casino Park Hotel wurde auf diesem einmaligen Platz in dem Jahr 1974 eröffnet.
Im April 1999 wurde der Kaiserin zu Ehren auf dem Gelände des Hotels ein zeitgenössisches Sissi-Denkmal eingeweiht. Der
Schöpfer dieser Skulptur ist Lagoa Henriquez, einer der besten Bildhauer Portugals.
Der Hafen in Funchal auf Madeira ist sehr interessant.
Es liegt hier das Beatles-Schiff, das zum Restaurant umfunktioniert
wurde. Die Promenade lädt zum Spazierengehen ein, unterwegs kann
man sich mit heißen Kastanien stärken und den Flair des Südens genieesen.
Vom Schiff aus konnten wir sehr schön Funchal bei Nacht
mit dem hell beleuchten Hafen und der Promenade sehen.
Am Montag fuhren wir mit der Seilbahn von Funchal nach
Monte.
Dort besuchten wir den Park Jardim Tropical Monte
Palace, den wir bei unserem letzten Aufenthalt auf Madeira noch nicht
gesehen haben.
Im 18. Jahrhundert ließen sich einige der
wohlhabendsten Familien Madeira in den Außenbezirken Funchals nieder und
errichteten dort stattliche Herrenhäuser. Aus dieser Zeit stammt auch
das Anwesen Monte Palace, das der englische Konsul Charles Murray
erwarb. Er wandelte diesen Besitz in die herrliche "Quinta do Prazer"
um. Im Jahre 1897 kaufte der Kaufmann Alfredo Guilherme Rodrigues das
Anwesen und errichtete im Herzen des Anwesens ein schlossartiges
Gebäude, das nach kurzer Zeit in ein Hotel mit dem Namen Hotel Monte
Palace umgewandelt wurde. Nach dem Ableben des Kaufmanns im Jahr 1943
gaben die Erben seinem Werk keinen Fortbestand. Das Hotel wurde
geschlossen und der Besitz ging in ein Kreditinstitut über. Dieses
verkaufte das Hotel Monte Palace an den internationalen Geschäftsmann
José Manuel Rodrigues Berardo, der das Gebäude mit seinem traumhaften
Park zum Sitz und Eigentum der nach ihm benannten Stiftung machte. So
nahm der tropische Garten seinen Anfang.
Eine wunderschöne Anlage, in der wir uns einige Stunden aufhielten.
Entlang der Spazierwege wurden historische Steinwappen,
Fensterbögen, Pagoden, Buddhas, Laternen aus verschiedenen Teilen der
Welt sowie Skulpturen aus rohem oder behauenem Stein aufgestellt.
Der Garten wurde durch exotische Pflanzen (Zykaden und
Proteen aus Südafrika, Azaleen aus Belgien, Heide aus Schottland,
tausendjährige Olivenbäume, etc.) von verschiedenen Kontinenten
erweitert und mit einheimischen Pflanzen aus dem Laurazeenwald Madeiras
(insbesondere Farne, Zedern, Lorbeergehölze wie der kanarische Lorbeer,
etc.) ergänzt.
Es gibt im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira
viele Orchideen zu sehen.
Auch ein paar Tiere dürfen im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira
nicht fehlen.
Vom Park hat man eine wunderschöne Aussicht auf das
Meer.
Vom Rande des Parks kann man auf die Straße sehen, auf
der die Schlittenfahrer von Monte ihre Fahrgäste im halsbrecherischen
Tempo ins Tal befördern.
Santa Cruz / La Palma
La Palma, der vollständige Name lautet eigentlich San
Miguel de La Palma, ist die nordwestlichste der sieben Kanarischen
Inseln vor der Nordwestküste Afrikas. Die spanische Insel wird oft auch
La Isla Bonita oder La Isla Verde - die wunderschöne, grüne Insel -
genannt. Das subtropische Klima mit ganzjährigen hohen Temperaturen und
reichlich Regen sorgt für eine recht üppige Vegetation.
Santa Cruz de la Palma ist Hauptstadt, größter Hafen und mit ca.
18.000 Einwohnern (etwa einem Viertel der Inselbevölkerung) auch größte
Stadt der Insel. Der Massentourismus spiel hier noch keine allzu große
Rolle.
Santa Cruz ist ein nettes kleines Städtchen ohne großen
Menschenmassen. Ein Ort, den man im Gegensatz zu vielen anderen
hektischen Hafenstädten durchaus zu Fuß erkunden kann. Ein Spaziergang
ist ohne Zweifel die beste Art, die Attraktionen dieser alten spanischen
Kolonialstadt auf sich wirken zu lassen. Zu den wichtigsten
Sehenswürdigkeiten gelangt man, indem man der Calle O'Daly und Calle
Pérez de Brito folgt, die parallel zur Küste verlaufen.
Auf Santa Cruz befindet sich der Nachbau der berühmten
"Santa Maria" von Kolumbus aus Beton und Holz. Die Bewohner von Santa
Cruz nennen es Barco de la Virgen. Das lebensgroße Modell wird
anlässlich lokalen Feste mit Blumen und Flaggen geschmückt.
Oberhalb der Santa Maria liegt das sternenförmige
Castillo de Santa Catalina. Diese Festung aus dem 17 Jh. ist heute
nationales Monument.
Die im Jahre 1503 gebaute Kirche Iglesia de El Salvador
ist einer der wenigen Gebäude in Santa Cruz, das die französiche
Piratenangriffe überlebt hat, allerdings nur der Turm. 1560 wurde die
Kirche im Renaissance-Stil wieder aufgebaut. An der Außenseite für eine
elegante Treppe zu einem prächtigen Portal. Drinnen befinden sich unter
einem Deckengewölbe, das einer Kirche wie dieser würdig erscheint,
zahlreiche Gemälde und bildliche Darstellungen. Die Decke aus Kiefenholz
vereint einen Dekorationsstil, der als Mudejar bezeichnet wird - eine
Mischung aus maurischen Mustern und christlichen Symbolen.
Hafen in Santa Cruz auf La Palma
Ausfahrt Santa Cruz auf La Palma
Puerto del Rosario / Fuerteventura
Die Inselhauptstadt Puerto del Rosario mit ihren ca. 18.000
Einwohnern liegt in einer weiten Bucht am Fuß karger, sanft ansteigender
Hänge im Osten Fuerteventuras. Diese zweitgrößte kanarische Inseln nach
Teneriffa, liegt im Atlantik vor der Küste Nordafrikas und gehört zur
autonomen spanischen Region Las Palmas.
Puerto del Rosario ist eine
sehr übersichtlich abgelegte kleine Stadt. Der ursprüngliche Name der
Stadt, Puerto de Cabras (Ziegenhafen) hatte noch bis ins 19. Jh. seine
Berechtigung. Die Tiere aus den umliegenden Orten wurden auf die
hiesigen Weiden geführt. Mit dem Wachstum des Hafens taugte die Ziege
nicht länger als Statussymbol und 1957 erhielt die Stadt ihren heutigen
Namen.
Von der Uferstraße gelangt man über die León y Castillo zum zentralen
Kirchplatz, um den sich alle wichtigen Institutionen gruppieren:
Inselregierung, Rathaus und Polizei. Von der Plaza España steigt man zum
Gemüse- und Fischmarkt hinauf, nebenbei befinden sich ein paar Bars und
hübsche kopfsteingepflasterte Gassen. Da es keine großen Einkaufsstraßen
und Parks gibt, ist die Stadt eher als Ausgangspunkt zur Erkundung der
Insel anzusehen.
Sehenswert ist die Uferstraße, die 2 km lange Flaniermeile Av.
Maritima, von der man auf den Kirchplatz mit der darauf befindlichen
"Kirche der Rosenkranzmadonna" gelangt.
Hafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura
Wir lagen mit der Arosa Blu direkt am Containerhafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura
Arrecife / Lanzarote
Lanzarote ist eine der wunderschönen Kanarischen Inseln
im Atlantik, nicht weit von der Küste Afrikas. Diese Inseln gehören
Spanien und liegen nur vier Grad nördlich des tropischen Breitengrades.
Das subtropische Klima der Insel ist so stabil, dass den Besuchern fast
das ganze Jahr ein "ewiger Frühling" garantiert ist.
Lanzarote ist die landschaftlich beeindruckendste Insel der Kanaran.
Eine Mond ähnliche Oberfläche aus ineinander verlaufenden Lavaströmen,
schlafende Vulkanen und kultivierten Terrassenfeldern, auf denen Wein,
Feigen, Mais, Tomaten und Zwiebeln wachsen. Die ganze Insel ist Beweis
für die Macht der Natur und der genialen Fähigkeit des Menschen, auch
dann einen Weg zum Überleben zu finden, wenn die Umstände zunächst alles
andere als günstig erscheinen.
Die unendlich langen Strände von Lanarote (ca. 900 km²) bestehen aus
weißem, rotem und schwarzen Sand.
Auf Empfehlung eines freundlichen Kellners auf der
Arosa, haben wir uns kurzfristig entschlossen, einen für ein paar
Stunden Mietwagen zu nehmen. Da es vom Hafen bis zur Stadtmitte doch
einige Kilometer waren, fuhren wir mit dem Taxi.
Vor den großen Mitwagenverleihern bildete sich eine große Schlange
und mit langen Wartzeiten war zu rechnen. Da wir nicht viel Zeit hatten,
buchten wir unseren Mietwagen bei einem kleinen, uns ungekannten
Verleiher. Das Auto war zwar schon etwas älter, war aber mit Klimaanlage
ausgestattet und begleitete und an diesem Tag ohne Probleme von Ort zu
Ort.
Eine Kuriosität stellt die grüne Lagune El Golfo nahe
dem Fuße eine halbkreisförmigen Kraters dar. Die Wissenschaftler sind
bis heute nicht sicher, warum das Wasser der Lagune gelblich-grün
gefärbt ist. Einige vermuten Algen als Ursache, andere glauben, das im
Überfluss auf der Insel vorhandene Mineral Olivin sei verantwortlich für
die Wasserfärbung. Am Rande der Bucht des Dorfes El Golfo soll es einige
sehr gute Restaurants gegen, die wir jedoch nicht ausprobiert haben.
Bei Charco Los Ciclos kann man die Gesteinsschichten
sehr gut sehen.
Los Hervideros ist eine Felsküste ganz aus Lavagestein.
Das Meer hat dort viele Löcher und Spalten hinein gewaschen. Ein
atemberaubender Anblick, wenn Wellen dort hineingedrückt werden und die
Gischt meterweiter spritzt. Nicht umsonst heißt der Name Hervideros
Kochlöcher.
Auf dem Weg nach El Grifo kann man sehr gut die
Terrassen (Weingärten) erkennen, auf denen der Wein angebaut wird. Jeder
Weinstock wird in einen kleinen Minikrater gepflanzt, wobei zum
zusätzlichen Schutz eine kleine Mauer um den Wein herum gebaut wird.
In El Grifo gibt es auch ein Weinmuseum, dessen kostenloser Besuch
sehr sehenswert sein soll.
Salz ist das Gewürz, das der Atlantik im Überfluss
bereitstellt. Das "weiße Gold" wurde früher auf Lanzarote in großem Stil
gewonnen. Die Salzgärten an der Costa Teguise und El Rio am Fuß des
Steilabsturzes von Famara gehören zu den ältesten im Archipel. Die
kanarischen Fischer benötigten früher Salz in großen Mengen, um ihren
Fang zu konservieren.
Am leistungsfähigsten waren die von uns besuchten Salinas de Janubio
südwestlich von Yaiza mit einer Jahresproduktion von 100.000 Tonnen. Die
meisten Salinen sind heute stillgelegt. Fisch wandert entweder auf den
Grill oder wird tiefgefroren. Auch in Janubio wurde in den letzten
Jahrzehnten die Produktion Schritt für Schritt zurückgefahren. An der
Salzgewinnung selbst hat sich nicht viel verändert. Anstelle von
Windmühlen pumpen Elektromotoren das Meerwasser in schachbrettartig
angeordnete flache Salzgärten. Das verdunstet im Laufe einiger Wochen an
der Sonne und lässt Salzkristalle zurück, die lediglich noch gereinigt
und gemahlen werden müssen.
Am bekanntesten auf Lanzarote sind die Montanas del
Fuego, die Feuerberge, im faszinierenden Timanfaya Nationalpark. Die
dramatische, öde Landschaft ist durch vulkanische Eruptionen geformt
worden, die 1730 begannen und sechs Jahre andauerten. Die
zerstörerischen Ausbrüche bedeckten eine Fläche von 200 m² vollständig
mit Lava. Die fließenden Lavaströme von einst haben heute verblüffende
Ähnlichkeit mit versteinerten Flüssen.
Die Feuerberge selber, Timanfaya und Tinecheide, erreichen mit der
Atem beraubenden Islote de Hilario, einem der heißesten Orte der Insel,
ihren Höhepunkt. Die Bodentemperaturen liegen hier in 10 cm Tiefe schon
bei 140°C, in 60 cm Tiefe sind es dann mehr als 460°C.
Wir sind aufgrund der wenigen Zeit, die uns zur Verfügung stand,
jedoch nur durch den Park durchgefahren.
Mirador del Rio bietet eine spektakulären Ausblick auf
die kleinen Schwesterinsel La Graciosa. Das wie ein Balkon an die fast
500 m hohe Abbruchkante des Famara-Kliffs angelehnte Panoramalokal gilt
als eines der Meisterwerke des Künstlers Manriques.
Yaiza am Südrand des Nationalparks wurde wegen seines
ansprechenden Ortsbildes bereits zweimal zum schönsten Dorf Spaniens
gewählt.
In einem großen Modell in der Mitte von Yaiza wurde Szenen
des Lebens nachgebildet.
Während der Fahrt konnten wir immer wieder die
beeindruckende Landschaft geniessen.
Arrecife ist der wichtigste Hafen und Hauptstadt der
Insel. Die Hälfte der Inselbevölkerung lebt hier. Die Stadt wird vom
Castillo de San Gabriel und der San José Festung überragt, die zur
Verteidigung der Häfen von Arrecife und Naos dienten.
Dämmerung und Nacht in Arrecife auf Lanzarote
Las Palmas / Gran Canaria
Die fast runde Insel Gran Canaria hat einen Durchmesser
von 57 km und bietet eine recht abwechslungsreiche Landschaft von
Küstendörfern inmitten von Bananenplantagen bis hin zu gewaltigen
Gipfeln. Pico de las Nieves ist mit 1949 m der höchste von ihnen.
Früchte und Blumen aus aller Herren Länder wachsen auf der Insel. Die
Temperaturen sind je nach Region recht unterschiedlich. Klare, sonnige
Tage im Winter und ein bedeckter, Schatten spendender Himmel im Sommer
sorgen dafür, dass es an den Küsten selbst im Winter niemals kalt und im
Sommer niemals extrem heiß ist.
Las Palmas auf Gran Canaria ist eine
saubere, wohl geplante Stadt mit mehreren Distrikten, die sich auf etwas
8 km von Docks am Puerto de la Luz bis Vegueta an der Südseite der
Schlucht Baranco Guiniguada erstreckt. Dazwischen liegen der Stadtgarten
und die Stadtteile Arenales und Triana. Vegueta ist der älteste Teil der
Stadt. Sein Häuser, Kirchen und Monumente im gotischen und Mudejar-Stil
verleihen der Altstadt ihren Hauch von Erhabenheit.
Die Kathedrale steht östlich von der Plaza des Santa Ana, dem
Hauptplatz der Altstadt. Der Kirchenbau wurde 1497 begonnen, war aber
erst im späten 18. Jh. abgeschlossen. Das Gebäude im gotischen Stil
besteht aus vulkanischem Basaltstein. Luján Pérez, der auch für den Chor
der Kirche verantwortlich ist, ließ die jüngere Fassade im
neoklassischem Stil errichten.
Hafen und Promenade von Las Palmas auf Gran Canaria
Nacht in Las Palmas auf Gran Canaria
Abreise
Eine schöne, ereignisreiche Woche mit vielen neuen
Eindrücken geht zu Ende. Wir haben es nicht bereut. Leider war das
unsere letzte Fahrt mit der Arosa Blu. Ab April 2004 fährt sie unter dem
Namen Aida Blu.
Wir hatten die Möglichkeit, die Gepäckaufgabe und das
Einchecken direkt im Hafen vornehmen zu können. Dort gab es dann auch
gleich die Boardingpässe. Somit konnten wir den Transfer zum Flughafen
genießen, ohne uns um das Gepäck kümmern zu müssen. Auch das teilweise
zeitraubende und nervenaufreibende Einchecken am Flughafen entfiel
dadurch. Ein super Service von Seetours.