Seit März 2002 besitzen wir von Minolta die Digitalkamera DIMAGE 7.
Hier erst mal ein paar Bilder von der Kamera.
Wieso haben wir uns für die Dimage 7 entschieden. Es gab zum Zeitpunkt des Kaufes zu
dieser Kamera keine bezahlbare Alternative. Entscheidend war vor allem das in
dieser Klasse einzigartige Objektiv mit der Brennweite 28 - 200 mm (KB-Bereich).
Den Rat anderer Besitzer befolgend, haben wir gleich ein Ansmann
Ladegerät Powerline 4 und insgesamt 3 Akkupacks mit 1800 mAh dazu bestellt. Denn
die mitgelieferten Batterien reichen gerade mal für 5-10 Bilder und brauchen
folglich gar nicht erst in die Kamera eingelegt werden. Zum Schutz des
Objektives empfiehlt sich noch ein UV-Filter (49 mm). Die beigelegte
Speicherkarte mit 16 MB hätte man sich sparen können. Darauf bekommt man je nach
"vernünftiger" Auflösung zwischen 5 und 10 Bilder. Wir verwenden jetzt eine
Compact Flash Karte von SanDisk mit einer Kapazität von 256 MB. Dort bekommt man
z.B. bei einer Bildgröße von 1600*1200 und der Bildqualität "fine", die normalerweise für Bilder mit einer
Größe von 13*17 ausreicht, zwischen 200 und 250 Bilder drauf. Die Anzahl sinkt
natürlich mit steigender Auflösung. Diese benötigt man für
größere Bilder bzw. für Ausschnittvergrößerungen.
Was auf den ersten Blick besonders gut gefällt, sind die vielen gut durchdachten
Bedienmöglichkeiten durch die an der Kamera angebrachten Rädchen und Knöpfe. So
lassen sich viele Einstellungen sehr schnell direkt durch einen Dreh oder einen
Druck betätigen, ohne dass man sich durch eines der Menüs durcharbeiten muss.
Direkteinstellungen gibt es z.B. für ISO, Weißabgleich, Größe und Qualität der
Bilder, Autofokus oder manuelle Scharfstellung, Zeit- oder Blendenautomatik,
Kontrolle/Ansicht des aufgenommen Bildes und die Programme für Porträt, Sport,
etc.
Ein Erfahrungsbericht folgt später ...
... Ja jetzt sind einige Wochen vergangen und die ersten Erfahrungen sind gemacht. Ca.
240 Bilder waren es bei unserem Dänemarkurlaub. Natürlich nach unserer Heimreise
an den PC gestürzt und erstmal in voller Vorfreude alle Bilder auf Festplatte
geladen. Die Ernüchterung und der Schreck waren groß. Mindestens 90 Prozent
aller Bilder waren schlecht. Alle waren total blass, wenig Farbe und Kontrast,
wie mit einem Grauschleier versehen. Nun war guter Rat teuer.
Dann habe ich mich auf die Suche gemacht. In allen möglichen Foren gesucht und dort
um Rat gefragt, eine "Internetbekanntschaft" angemailt, von der ich wusste, dass
sie auch eine Dimage 7 besitzt und sich recht gut auskennt. Die
Hilfsbereitschaft war enorm. Ich bekam viele Ratschläge und Erklärungen über die
Arbeitsweise der Kamera. Vielen Dank an alle.
Die Minolta benutzt für ihre Bilder einen eigenen Farbraum, der nicht zu vergleichen
ist mit dem Farbraum eines Bildschirmes. Bisher hatte ich immer geglaubt, dass
dieser eigene Farbraum nur im so genannten RAW-Modus (volle Auflösung) gilt.
Dies ist jedoch nicht der Fall. Der eigene Farbraum gilt für alle Bilder, egal
welche Auflösung, die mit der Kamera gemacht werden. Um nun diese Bilder am
PC-Bildschirm anschauen zu können, reicht es nicht, sie einfach nur auf die
Festplatte zu kopieren, sondern es müssen entsprechenden Tonwertkorrekturen auf
"sRGB" durchgeführt werden. Erst wenn dieser Schritt erfolgt ist, werden die
Bilder sehenswert. Diese Tonwertkorrekturen kann man mit dem "Dimage Image
Viewer Utility" durchführen, oder mit einem anderen geeigneten
Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Photoshop). Es gibt auch ein Sharewareprogramm
namens ColorFix speziell für die Dimage 5 und 7, das die Konvertierung im Batch-Modus
durchführt. Weiteres Infos hierzu gibt es unter
www.tawbaware.com/colorfix.htm.
Das waren meine ersten Erfahrungen mit der Minolta Dimage 7. Ich musste erst mal
hinter das Prinzip dieser Technik kommen. Aber die daraus resultierenden Bilder
sind echt klasse und entschädigen für viele Anfangsschwierigkeiten. Meiner
Meinung nach hätte Minolta dieses Thema etwas detaillierter und vor allem für
einen Laien klar verständlicher in der Bedienungsanleitung aufführen müssen.
Hier ein Beispiel vor und nach der Tonwertkorrektur.
Im September 2003 haben wir die Dimage 7 verkauft.
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CCD-Sensor DiMAGE 7:
2/3-Zoll Interline CCD mit Primär-Farbfilter und ca. 5,24 Millionen Pixel (Gesamtpixelzahl)
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Effektive Pixel-Anzahl:4,95 Millionen Pixel
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A/D Wandlung:12-bit
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Empfindlichkeit:Auto, ISO 100, 200, 400 und 800 (ISO-Äquivalent)
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Seitenverhältnis:4:3
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Brennweitenbereich:7,2 – 50,8 mm (entspricht 28 – 200 mm im KB-Format)
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Optische Konstruktion:16 Linsen in 13 Gruppen; einschließlich zwei Linsen aus AD Glas und zwei
asphärischen Linsen
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Lichtstärke:Blende 2,8 - 3,5
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Scharfeinstellbereich:ca. 0,5 m bis unendlich (ab dem CCD)
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Makrobereich (maximale Brennweite):25 cm (ab dem CCD), 13 cm (ab der Frontlinse)
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Maximaler Abbildungsmassstab:1:5 (0,18x)
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Brennweitenverstellung:Manuell über Zoomring
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Filterdurchmesser:49 mm
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Sucher: Elektronischer TTL-Sucher (EVF) (Schwenkbar von 0 bis 90°), Automatische Sucherbildverstärkung,
elektronische Sucherbildvergrößerung
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Sucher LCD:4,8 mm (0,19 Zoll) reflektierendes LC-Microdisplay, mit einer vergleichbaren visuellen Auflösung
von ca. 220.000 Pixel
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LCD-Monitor:46 mm (1,8
Zoll) Farb-TFT, Anzahl an Pixel: 122.000
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Bildfeld: elektronischer Sucher: ca. 100%, LCD-Monitor: ca. 100%
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Anzeige-Funktionen:Automatisch, elektronischer Sucher oder LCD-Monitor
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Dioptrienausgleich:– 5 ~ +0.5 Dioptrien
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Augenabstand:20 mm (vom Okular), 17,5 mm (vom Okularrahmen)
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Verschluss: Elektronisch über CCD mit zusätzlichem mechanischen Verschluss
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Verschlusszeiten:1/2000 s – 4 s und Bulb (max. 30 s)
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AF-System: Video AF
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AF-Bereich:Erweiteter Fokus Bereich oder Spot-Fokus. Flexibler-Fokus-Punkt in der Spot-Fokus-Funktion
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AF-Funktion:Autofokus: Statischer-AF und Nachführ-AF; Manuelle Scharfeinstellung
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Schärfespeicherung:Möglich (über AF/AE-Taste oder durch andrücken des Auslösers)
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Messmethode: Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, oder Spotmessung
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Mehrfeldmessung:DiMAGE 7: 300 Segmente, DiMAGE 5: 256 Segmente
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Messbereich:Weitwinkel: EV 1 – 17
Telebereich: EV 1,6 – 17,7
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Belichtungsfunktionen:
Programmautomatik (einschließlich Programm-Shift), Zeitautomatik mit
Blendenvorwahl, Blendenautomatik mit Zeitvorwahl und Manuelle-Einstellung;
Digital-Motivprogrammwahl (Portrait, Sport/Action, Sonnenuntergang,
Nachtportrait und Text)
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Belichtungskorrektur:± 2 EV in 1/3 Stufen
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Belichtungsspeicherung:
Möglich (über AF/AE-Taste oder durch andrücken des Auslösers).
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Blitzlichtmessung:ADI, TTL-Vorblitz
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Blitzbereich (Eingebautes Blitzgerät):Weitwinkel: 0,4 m – 3,8 m, Tele: 0,4 m – 3 m
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Blitzeinstellungen:Aufhellblitz, autom. Blitz zur Unterdrückung roter Augen, Blitzen auf 2. Vorhang
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Blitzfolgezeit (Eingebautes Blitzgerät):
ca. 7 s
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Blitz-Belichtungskorrektur: <± 2 EV in 1/3 Stufen
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Blitzsynchronzeit:Alle Verschlusszeiten
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Unterstützte externe Blitzgeräte:Automatische
Blitzsteuerung mit Programmblitz 3600HS(D), Programmblitz 5600HS(D),
Makro-Zwillingsblitzeinheit 2400*, Makro-Ringblitzeinheit 1200*
* Der Makro-Blitzsteuerungseinheit wird für beide Blitze benötigt.
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Intervallaufnahmen:Anzahl an Intervallaufnahmen: 2 – 99 Bilder; Intervall: 1 – 10min., 15min., 20min.,
30min., 45min., und 60 min.
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Digital Enhanced Bracketing:Belichtung, Farbsättigung, und Kontrast. Belichtungsreihe: 1,0;
0,5; 0,3 EV Stufen; Kontrast-, Sättigungsreihe: in festen Stufen, Aufnahmezahl: 3 Bilder
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Selbstauslöser:Ca. 10 Sekunden Vorlaufzeit
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Film-Sequenzen:max 60 Sekunden
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Farb-Modus: Farbe, S/W
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Weißlichtabgleich:Automatisch, Voreingestellt (Tageslicht, Kunstlicht, Leuchtstoffröhren und Wolken) und
Benutzerdefiniert
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Scharfzeichnung:Drei Stufen (Weich, Normal, Hart)
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Digital-Effekt Funktionen:Belichtungs-, Sättigungs-, Kontrast-Kompensation
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Digital-Zoom:2-fach
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Löschfunktion: Einzelbild, markierte Bilder oder alle Bilder
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Formatierung:Im Setup-Modus möglich
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Daten-Einbelichtung:Jahr/Monat/Tag, Monat/Tag/Zeit, Text, Text und Seriennummer oder keine Einbelichtung
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Qualitätsstufen: Economy, Standard, Fine, Super Fine, CCD RAW
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Auflösung (Standbild):2560x1920, 1600x1200, 1280x960, 640x480 Pixel
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Auflösung (Film-Sequenz):320x240 Pixel
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Speicherkapazität:Ungefähre Speicherkapazität mit einer 16 MB CompactFlash Karte*:
RAW 1 Bild, Super Fine 1 Bild, Fine 6 Bilder, Standard 12 Bilder, Economy 20
Bilder, Film-Sequenz 91 Sek.
* bei einer Bildgröße von 2560x1920 Pixel
Die Angaben beziehen sich auf Durchschnittswerte und können schwanken.
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Dateiformat:Exif2.1(JPEG, TIFF), Motion JPEG (AVI) und RAW. DCF 1.0 / DPOF*-Unterstützung.
*Unterstützt die Druckfunktionen der Version 1.1
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Datei-Anhang (Exif tag):Datum und Zeit, Belichtungsfunktion, Verschlusszeit, Blendenwert, Wert der
Belichtungskompensation, Belichtungsmessmethode, Blitz An/Aus, Empfindlichkeit,
Weißlichtabgleichseinstellung, Brennweite, Farbraum, usw.
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Kontrolle der Druckerausgabe:PRINT Image Matching
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Speichermedium:CompactFlash Karte Type I und Type II
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Schnittstelle:USB Ver. 1.1
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Video-Ausgang:NTSC/PAL (wählbar)
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Signal-Ton: Wahlweise An oder Aus
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Spannungsversorgung: Intern:4 AA Batterien oder Akkus (Alkaline, NiMH), Verwendung von
NiMH-Akkus empfohlen;
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Extern:6 V Gleichstrom mit entsprechendem AC Adapter (als Zubehör erhältlich)
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Abmessungen (BxHxT): 116,5 x 90,5 x 112,5 mm
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Gewicht: ca. 505 g (ohne Batterien und CompactFlash Karte)
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Betriebstemperatur:0 – 40°C
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Standardzubehör:AA Alkaline Batterien, Umhängegurt (NS-DG7), Objektivdeckel 49 mm (LF-1249),
Gegenlichtblende (DLS-7), AV-Kabel (AVC-100), USB -Kabel (USB-100), CF Karte (16
MB), CD-ROM.
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Optionales Zubehör:
Bereitschaftstasche (CS-DG7), Externes High-Power Batteriepack
Kit (EBP-100), Fernsteuerkabel RC-1000L, Fernsteuerkabel RC-1000S, AC Adapter AC-1L oder AC-2L, AC
Adapter (AC-1L), 100 - 120 V AC, 50/60 Hz; 6V DC, 2A, Adapter AC-2L: 100 - 240 V AC 50/60 Hz; 6V DC 2A
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