Die Anreise nach La Romana (Dominikanische Republik)
erfolgte mit Air Berlin.
Beim Anflug war das Mein Schiff von oben sehr gut zu
sehen.
Mein Schiff
Durch unsere sehr kurzfristige Buchung war leider keine
Balkon-Kabine mehr erhältlich. Doch auch in der Außenkabine haben
wir uns wohl gefühlt.
Wir haben ein paar Bilder vom Außenbereich ...
... und dem Innenbereich gemacht.
Auf der Mein Schiff gibt es eine Vielzahl von
Restaurants und Bars: Richard's Feines Essen, Restaurant Atlantik,
Steakhouse Surf & Turf, Blaue Welt Bar Sushi, Wellness Bar La Vida Sana,
Cliff 24 Grill, Buffet-Restaurant Anckelmanssplatz, GOSCH Sylt, Bisto La
Vela und die Taps y Mas Bar. Da ist für jeden was dabei.
Am ersten Seetag fand auf dem Pooldeck die offizielle Begrüßung und Poolshow
statt.
An einem Seetag fand die nautisch-technische
Fragestunde statt. Hier konnten die Passagiere Fragen zu nautischen
Themen, den Verlauf der Route und zu den technischen Details der Mein
Schiff an den Kapitän stellen.
Auf beiden Routen wurden die vom Navigationsoffizier
angefertigten und durch ein Besatzungsmitglied verschönerten
Seekarten mit eingezeichneten Routen und den Entfernungen verlost. Der
Erlös ging zur Hälfte an die Opfer der Erdbebenkatastrophe von Haiti.
Die andere Hälfte ging an den "Crew Welfare Fund", der für die Besatzung
an Bord Freizeitaktivitäten wie Sport und Unterhaltung organisiert und
sein Budget für Anschaffungen verwendet, die der gesamten Besatzung
zugute kommen.
Martinique - Fort-de-France
Martinique wird von den Einheimischen als Blumeninsel
bezeichnet. Im Jahre 1502 wurde die Insel von Christoph Kolumbus
entdeckt. Da unser Ausflug erst mittags begann, machten wir morgens noch
einen kleinen Spaziergang. Leider war dabei das Wetter nicht so gut. Es
war ziemlich bedeckt.
Dabei konnten wir das Mein Schiff im Hafen sehr
schön sehen.
Mittags machten wir dann den Ausflug: Martinique - zu Land und
zu Wasser. Dabei sollten wir Martinique mit unterschiedlichen
Verkehrsmitteln entdecken: Mit dem Bus ging es zuerst zur Balata-Kirche.
Danach ging es weiter geht es in Richtung Norden bis nach
St. Pierre. Eine kleine Bimmelbahn brachte uns zum Vulkanologischen Museum, denn St. Pierre erlangte durch den
Vulkanausbruch 1902 tragische Berühmtheit. 30.000 Menschen verloren bei
dieser Katastrophe ihr Leben.
Die Balata Kirche
wurde als Miniaturnachbau der Pariser Sacre
Coeur 1928 gebaut. Von dort hat man eine gute Aussicht über die Bucht
von Fort-De-France.
Nach dem Museumsbesuch fuhren wir von St. Pierre aus
mit einem Motorboot entlang der Küste zurück nach Fort-de-France. Auf
der Fahrt wurden uns Getränke serviert und wir konnten vom Boot aus die
Strände und Küstenorte sehen. Leider wurde dabei das Wetter immer
schlechter. Teilwiese fuhren wir durch dichten Regen. Glücklicherweise
klarte es kurz vor Fort-de-France wieder auf.
Auf der Bootsfahrt konnten wir diese Seezeichen erkennen.
Ein weiteres Seezeichen steht auf der Festung am
Hafeneingang.
Dominica - Roseau
Dominica besuchten wir schon einmal auf unserer
Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter
AIDAvita 2006. Morgens machten wir
einen Spaziergang durch Roseau.
Dabei besuchten wir die Kirche Our Lady of Fairhaven.
Der Hafen in Roseau liegt recht zentral. In
wenigen Schritten ist man im Ortskern.
Vom Schiff aus konnten wir das ganze Hafen-Panorama in
einem Bild festhalten.
Die 285 m lange Noordam fährt für die Reederei
Holland America. Sie bietet Platz für 1848 Passagiere in 924 Kabinen und
erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten. Das Schiff wurde
2005/2006 gebaut.
Wie schon 2006 machten wir hier wieder den Ausflug: Auf
der Suche nach Walen und Delfinen. Am Anfang sah es gar nicht so gut
aus. Nach langem Warten hatten wir uns schon fast damit abgefunden,
keine Wale zu sehen. Kurz vor der Rückfahrt kamen die Wale doch noch.
Sogar ein Weibchen mit ihrem Jungen haben wir gesehen. Wie immer ein
tolles Erlebnis. Delfine jedoch bekamen wir nicht zu Gesicht.
St. Maarten - Philipsburg
Die 96 km² große Insel ist in eine französische und
eine niederländische Hälfte geteilt. Da die Insel jedoch zu einem
Freihafen erklärt wurde, gibt es weder Grenzlinien noch Grenzkontrollen.
Die 1998 von der Fincanteri Werft Italien gebaute
MS Disney Magic ist eines von zwei Kreuzfahrtschiffen, das von der
zur Walt Disney Corp. gehörenden Disney Cruises betrieben wird. Die 21,5
Knoten schnelle Disney Magic ist 294 m lang, hat 11 Decks und bietet
Platz für 3325 Passagiere. Das Schwesternschiff ist die MS Disney
Wonder.
Die 284 m lange Celebrity Mercury der Reederei
Celebrity Cruises wurde 1997 gebaut und 2007 renoviert. Sie bieten Platz
für 2229 Passiere in 935 Kabinen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 21,5
Knoten.
Die 2006/20007 von der Meyer Werft Papenburg gebaute Norwegian Gem (Schmuckstück)
ist 294 m lang und hat 15 Decks. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25
Knoten. Sie fährt für die Reederei Norwegian Cruise Line und bietet
Platz für 2384 Passagiere in 1188 Kabinen.
Auf St. Maarten machten wir eine Panoramafahrt mit dem
Titel: St. Maarten – eine Insel mit 2 Gesichtern.
Auf dem Weg ins Inselinnere stoppten wir an einem Aussichtspunkt.
Von diesem Aussichtspunkt konnten wir auch den
berühmten Flughafen Priness Juliana der Insel sehen, der sich direkt am
Strand befindet. Die Flugzeuge (auch große wie die Boing 747) fliegen
direkt in niedriger Höhe über den Strand. Der Abstand beträgt
dabei oft nur einige Meter. Gerne hätten wir das selber gesehen. Doch
aufgrund der hohen Verkehrsdichte hätten wir es abends eventuell nicht
mehr rechtzeitig zurück zum Auslaufen geschafft. Somit haben wir
schweren Herzens auf den Besuch des Flughafens verzichtet.
Anschließend passierten wir die Grenze zum französischen
Teil der Insel. Es ging weiter entlang der Küste und vorbei an schönen
Sandstränden nach Marigot, die französische Hautstadt Saint
Martins. Hier hatten wir genügend Zeit, den Ort auf eigene Faust zu
erkunden.
Im Hafen vor Marigot sahen wir dieses Seezeichen.
Dort konnten wir bei unserem Spaziergang auch viele
schönen Yachten bewundern.
Die 2009 von Viareggio SuperYachts gebaute Candyscape
II ist 61,8 m lang und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 17
Knoten. Sie kann gechartert werden.
Die 2006 gebaute 45,6 m lange Yacht My Little Violet
erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten und kann gechartert
werden.
Die 29,87 m lange Yacht Eagle's Nest wurde 2007 von Mcp
Yachts gebaut und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Knoten. Sie
kann gechartert werden.
Die 34 m lange Yacht Sudamie wurde 2007 von Inace
gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 13,5 Knoten. Sie kann
gechartert werden.
Die 26,25 m lange Etoile D'Azur II wurde 2007 von
Moonen Shipyards gebaut und ist 12,5 kn schnell.
Die ursprünglich 33,5 m lange Motoryacht Pilar Rossi
wurde 2004 von der Werft Inace Yachts in einen 45 m langen Trimaran
umgebaut. Ein weiterer Umbau erfolgte 2007. Dabei wurde sie von Formula
Yachts Spars auf 64 m verlängert und bekam zwei Masten. Dadurch zählt
sie jetzt zu einen der größten Segelyachten. Derzeitiger Eigner ist der
Formel 1 Pilot Nelson Piquet.
Auf der Rückfahrt hatten wir die Möglichkeit, in Philipsburg
auszusteigen. Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone ging es am
Strand zurück zum Hafen.
Nach dem Auslaufen nahmen wir Kurs Richtung Guadeloupe
- Point-á-Pitre.
Guadeloupe - Pointe-á-Pitre
Guadeloupe wird auch die französische Perle der
Karibik genannt. Guadeloupe besteht aus den zwei Hauptinseln Basse Terre
und Grand Terre, die nur durch einen schmalen Meeresarm voneinander
getrennt sind und landschaftlich völlig unterschiedlich sind. Grand
Terre besticht durch ausgedehnte Zuckerrohrfelder, schöne Palmenalleen,
einen 40 km langen Standstrand im Süden und eine steile Felsküste im
Norden. Auf Basse Terre ist die Landschaft vor allem durch den 1.467 m
hohen Vulkan Souffiére und den tropischen Regenwald geprägt.
Point-á-Pitre mit ca. 100.000 Einwohnern befindet sich am
Berührungspunkt der beiden Hauptinseln ist das wirtschaftliche und
kulturelle Zentrum Guadeloupes.
Der Hafen von Pointe-á-Pitre war Ausgangspunkt für
unsere weiteren Unternehmungen. Morgens machten wir einen Ausflug und
mittags einen Spaziergang durch Pointe-á-Pitre.
Die für Pullmantur Cruises fahrende Pacific Dream wurde
1990 in der Meyer Werft Papenburg gebaut. Sie ist 207,6 m lang, 21,5
Knoten schnell und bietet Platz für 1354 Passagiere.
Die Princess Danae ist eine der alten Damen der
Kreuzfahrtschiffe. Sie wurde 1955 im irischen Belfast gebaut und diente
ursprünglich mit dem Namen Port Melbourne als Transportschiff. Erst 1976
wurde sie als Kreuzfahrtschiff umgebaut und bekam den Namen Danae. Ab
1979 fuhr sie unter dem Namen MS Danae für Costa Cruises. Bei einem
Brand in Venedig wurde sie schwer beschädigt, danach aber komplett
saniert. Anschließend fuhr sie unter den Namen MS Starlight Princess, MS
Baltica, dann erst bekam sie den Namen MS Princess Danae. Sie ist 162 m
lang, 17 Knoten schnell, hat 7 Decks und bietet Platz für 560
Passagiere.
Wir buchten den Ausflugs: Guadeloupe Panoramafahrt. Diese Fahrt zeigte
uns die beiden unterschiedlichen Inselflügel.
Zuerst ging es in den grünen Inselteil Basse-Terre, wo
im Nationalpark ein kurzer Spaziergang zum kleinen Ecrevisse-Wasserfall
anstand. Da es sehr stark regnete, nahmen wir an diesem Spaziergang
nicht teil.
Wir fuhren weiter nach Grande-Terre. Einen
Zwischenstopp machten wir am Friedhof Morne à l'Eau, dessen Gräber
eindrucksvoll mit schwarz-weißen Fliesen verkleidet sind.
Bei der
anschließenden Besichtigung einer Rumdestillerie sahen wir, wie
Zuckerrohr zu Rum verarbeitet wird und konnten selbstverständlich
auch das Ergebnis
probieren. Entlang der Südküste von Grande-Terre, vorbei an den
Ortschaften Grand Fonds und Ste-Anne, ging es dann zurück zum Schiff.
Nach dem Auslaufen ging es zurück nach La Romana.
Dominikanische Republik - La Romana
Nach der ersten Woche liefen wir wieder La Romana an.
Dort buchten wir den Ausflug: Strandaufenthalt auf der Insel "Isla Catalina".
Mit einem Motor-Katamaran, der uns direkt an der Kreuzfahrtpier abholte,
fuhren wir in ca. 30 Minuten auf die nur 9,6 km² große
Privatinsel Isla Catalina, die der Südküste der Dominikanischen
Republik vorgelagert ist.
Es erwartete uns ein langer, feinsandiger
Strand, gesäumt von Kokospalmen. Türkisblaues, etwa 30° C warmes
Wasser lud zum Baden ein. Es gab zur Begrüßung ein
Erfrischungsgetränk. Zudem standen Strandliegen für uns bereit. Wir
hatten ungefähr 3 Stunden Zeit zum Entspannen an diesem Traumstrand.
Es war Karibikidylle pur.
Auf dem Weg zur Insel Isla Catalina sahen wir dieses
Seezeichen.
Grenada - St. George´s
Grenada besuchten wir schön öfter. Weitere Infos gibt
es deshalb unter AIDAvita 2006,
AIDAaura 2008 I,
AIDAaura 2008 II und
AIDAaura 2009. In Grenada buchten wir
dieses mal keinen Ausflug, sondern machten nur einen kurzen Spaziergang.
Von oben ist der Hafen von Grenada immer wieder schön
anzusehen. Die Hafengebäude wirken, im Verhältnis zu den Schiffen,
geradezu winzig.
Die 318 m lange und 21,5 Knoten schnelle Ruby Princess wurde
2008 von der Werft Fincantierie Italien gebaut. Sie hat 15 Decks und
bietet Platz für 3070 Passagiere.
Die Ocean Village fährt unter der Reederei Ocean
Village. Sie ist 247 m lang, 21,5 Knoten schnell, hat 11 Decks und
bietet Platz für 1856 Passagiere. Sie wurde 1988 in der Werft Chantiers
de l'Atlantique in St. Nacaire als Sitmar FairMajesty gebaut. Da sie vor
Inbetriebnahme von P&O Princess Cruises übernommen wurde, erhielt sie
auch gleich den neuen Namen Star Princess. 1997 erfolgt bei der irischen
Werft Harland & Wolff ein Umbau. Damit war auch die Umbenennung in
Arcadia verbunden.
Die Marke Ocean Village soll wohl 2010
eingestellt werden. Beide Schiffe, die Ocean Village und Ocean Village 2
(früher AIDAblu), sollen an die P&O Cruises Australia abgegeben werden.
Nachdem Auslaufen ging es weiter Richtung Barbados -
Bridgetown.
Auf Barbados buchten wir den Ausflug: Strandtransfer.
Ein Bus brachte uns zu einem
nahegelegenen Strand, wo wir mit Rum und Fruchtpunsch begrüßt
wurden. Für uns standen Liegestühle und Sonnenschirme
bereit. Dann hatten wir ca. 3 Stunden Zeit, um am schönen Sandstrand zu
entspannen und im Karibischen Meer baden.
Barbados verabschiedete sich beim Auslaufen mit
einem traumhaften Sonnenuntergang. Weiter ging es nach St. Lucia -
Castries.
St. Lucia - Castries
St. Lucia besuchten wir schon einmal auf unserer
Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter
AIDAvita 2006.
Die Royal Princess fährt für Princess Cruises. Sie
wurde 2001 von der Werft Chantiers de l´Atlantique gebaut und 2007
renoviert. Sie ist 181 m lang, 18,5 Knoten schnell und bietet Platz für
710 Passagiere.
Von Bord konnten wir einen Leuchtturm sehen.
In St. Lucia buchten wir den Ausflug: Geländewagenfahrt
- Eine rasante Fahrt über St. Lucia.
Am Hafen standen offene Landrover-Jeeps für uns
bereit. Die Fahrt ging in den Nordosten der Insel mitnehmen. Unser
erster Stopp war der Morne-Fortune-Hügel, von dem wir einen schönen
Ausblick auf die Bucht von Castries hatten. Anschließend fuhren wir auf
kleinen, holperigen Wegen in Richtung Atlantikküste.
Halt machten wir am Anse-La-Voutte-Naturstrand.
Dort konnten wir jedoch nur ein kurzes Bad nehmen, da das Wetter leider
nicht mehr so toll war. Zudem regnete es auch noch ziemlich stark. Vor
der Rückfahrt wurden noch Erfrischungsgetränke
gereicht.
Von Bord aus konnten wir den Flugplatz sehen,
dessen Landebahn genau am Meer anfing.
Nach dem Auslaufen ging es weiter nach Antigua - St.
John's.
Antigua - St. John´s
Antigua besuchten wir schon einmal auf unserer
Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter
AIDAvita 2006.
Im Hafen von St. John's lagen mit der Mein Schiff
insgesamt 4 Schiffe.
Die 290 m lange Caribbean Princess wurde 2004 in der
Werft Fincantieri Cantieri Navali Italiani gebaut. Sie hat Platz für
3100 Passagiere und ist 21,5 Knoten schnell.
Das 2009 von Fincantieri Ancona erbaute und 198,5 m
lange Luxus-Kreuzfahrtschiff Silver Spirit fährt für Silversea
Cruises. Sie bietet Platz für 540 Passagiere in 270 Suiten. Ihre
Höchstgeschwindigkeit beträgt 20,3 Knoten.
Die 1995 von Kvaerner Masa-Yards gebaute Crystal
Symphonie fährt für Crystal Cruises. Sie ist 238 m lang, 20 Knoten
schnell und bietet Platz für 940 Passagiere.
Vom Schiff aus konnten wir diesen Leuchtturm sehen. Es
sah jedoch so aus, als sei dieser nicht mehr in Betrieb.
Mittags nahmen wir an dem Ausflug Segeln und Schnorcheln
teil.
Mit einem Segelkatamaran fuhren wir ein kurzes Stück zur Deep Bay, wo 1905 ein
Dreimaster gesunken ist. Heute ist das Wrack mit Korallen bewachsen und
eine Kinderstube für bunte Meeresbewohner. Dort konnte man
mit Taucherbrille und Schnorchel die farbenfrohe Unterwasserwelt zu
erkunden. Anschließend fuhren wir zu einem Strand. Dort hatte man die
Möglichkeit, die in der Nähe befindliche Festung Fort Barrington zu erkunden oder schwimmen zu
gehen. Nach etwa 1 Stunde Freizeit am Strand ging es wieder zurück nach St. John's.
Auf der Rückfahrt nach St. John's sahen wir diese Seezeichen.
Nach dem Auslaufen aus Antigua hatten wir noch
einen Seetag ...
Abreise
... bevor es von La Romana aus mit Air Berlin wieder
zurück nach München ging.
Quelle: Ausflugsprogramm und Hafeninformationen der Mein Schiff