Vom 11.07.2008 bis 14.07.2008 besuchten wir den Aldiana Club Hochkönig in
Österreich.
Club Aldiana Hochkönig
Der Club Aldiana Hochkönig wurde 1991 eröffnet und hat 108
Gästezimmer mit 320 Betten. Ca. 70 Mitarbeiter kümmern sich um
Zwei-Saison-Betrieb um das Wohl der Gäste.
Aldiana ist ein
senegalesisches Wort und bedeutet "Dort, wo die Glücklichen wohnen".
Innen besteht der Club aus einem großzügigen und offenen Bereich in
dessen Mittelpunkt sich im Untergeschoss das große Theater befindet.
Nachmittags besteht die Möglichkeit, den "kleinen Hunger" an der
Snackline zu stillen.
Höhepunkt für die Aldiana-Gäste ist sicherlich
das Buffet-Restaurant mit seinen Live-Cooking-Stationen. Einmal in der
Woche gibt es ein Gala-Dinner unter dem Motto "Schwarz-Weiß". Sowohl das
Abendesssen als auch das Frühstück ist sehr reichhaltig und super
lecker.
1998 wurden alle Zimmer renoviert undmit Sat-TV, Radio, Minibar, Safe
und Fön ausgestattet. Wir haben uns in dem Zimmer sehr wohl gefühlt.
Der Club liegt inmitten grüner Wiesen und Wälder und
bietet eine fantastische Aussicht auf den 2.941 m hohen Hochkönig.
Hier ein Panoramabild vom Club Aldiana inmitten seiner
reizvollen Umgebung.
Bischofshofen
Nicht weit vom Club liegt Bischofshofen. Die Stadt
wurde im Jahr 711 erstmals urkundlich erwähnt und hat heute auf einer
Fläche von 49,62 km² ca. 10.100 Einwohner.
International bekannt ist Bischofshofen durch die Skisprungschanze
(Paul-Ausserleitner-Schanze). Dort findet alljährlich das abschließende
Dreikönigstag-Springen der Vierschanzentournee statt. Ein paar
technische Daten: Turmhöhe 52 m, Anlauflänge 118,50 m, Neigung des
Anlaufs 27°, Anlaufgeschwindigkeit 93-96 km/h.
Zell am See
Ein Ausflug führte uns nach Zell am See. Der Kurort ist
Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks im österreichischen Bundesland
Salzburg und nach Saalfelden mit ca. 10.000 Einwohnern die zweitgrößte
Gemeinde des Pinzgaus.
Tierisch ging es am Ufer des Sees zu.
Mühlbach Seilbahn
Von Mühlbach aus wollten wir mit der Seilbahn hinauf
nach Meransen. Leider wurde das Wetter während der Fahrt so schlecht,
dass wir ohne Spaziergang und Almbesuch wieder die Rückreise antreten
mussten.